Himmelpforten liegt an der Bundesstraße 73 zwischen Hamburg und Cuxhaven am Rande des idyllischen Ostetals und ist das wirtschaftliche Zentrum der gleichnamigen Samtgemeinde. Von Cuxhaven kommend grüßt schon von weitem eine gut erhaltene Holländer-Windmühle den Besucher und wenig weiter duckt sich eine alte Klosterkirche hinter alten Bäumen. Dem einstigen Kloster verdankt Himmelpforten seinen klangvollen Namen.
Ob es am hohen, wolkigen Himmel des Ostetals lag, der vor 750 Jahren fromme Zisterzienser-Nonnen inspirierte, den Platz ihres neuen Klosters "Porta-Coeli" - HImmelpforten zu nennen? Wir wissen es nicht.Jedenfalls bauten die Nonnen, für die dieser Platz die "Pforte zum Himmel" war, auf der Stelle des Dorfes "Eulsete", ihr Kloster, das in den folgenden Jahrhunderten zum religiösen Mittelpunkt an der Oste wurde.Nonnen und Kloster gibt es längst nicht mehr, geblieben ist der wohlklingende "himmlische" Name.
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Die Samtgemeinde Himmelpforten
Die Samtgemeinde Himmelpforten, die am 01.07.1972 aus den Gemeinden Düdenbüttel, Engelschoff, Großenwörden, Hammah und Himmelpforten gebildet wurde, liegt im nordwestlichen Teil des Landkreises Stade.
Fläche und Einwohner
Das Gebiet der Samtgemeinde umfasst eine Fläche von 8.985 ha und ist überwiegend landwirtschaftlich strukturiert. Am 30.06.2005 lebten in der Samtgemeinde Himmelpforten 9.896 Einwohner